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Austropop-Legende Boris Bukowski beim Katzenbeisser

Da staunte das Katz-Team ganz schön, als plötzlich Austropop-Legende Boris Bukowski mitten im Mauthner Schlössl stand. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Boris Bukowski schätzt die persönliche Beratung und kauft gerne im Bezirk. Die Wahl fiel auf einen Plattenspieler samt Röhren-Vorverstärker von Pro-Ject, dem Weltmarktführer aus Österreich. 

 

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Boris Bukowski beim Katzenbeisser

Seine Hits werden auf deutschsprachigen Radiosendern nach wie vor rauf und runter gespielt. Als Sohn eines Rechtsanwaltes am 5. Februar 1946 in Fürstenfeld geboren, wuchs Bukowski in Ilz auf. Nach der Matura studierte er an der Karl-Franzens-Universität Graz Rechtswissenschaften und schloss mit dem Doktorat ab. Tagsüber immer seriös mit dem Studium beschäftigt, verbrachte Bukowski seine Freizeit als Schlagzeuger in Rockbands wie “Music Machine” und “Magic 69”, wo er ab 1977 auch als Sänger fungierte. Insgesamt drei Alben und unzählige Konzerte folgten.

 

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Das Energiebündel Bukowski

Von 1979 bis 1991 betrieb Bukowski gemeinsam mit Andi Beit das Magic Sound Studio, in dem Aufnahmen für die Alben „Cafe Passé“ der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, „Schwarze Energie“ von Peter Weibels Hotel Morphila Orchester, Alben von STS sowie Bukowskis erstes Soloalbum entstanden. Seine Single „Trag meine Liebe wie einen Mantel“ war dreimal Nummer 1 in den Ö3-Charts, das Album erreichte für über 40.000 verkaufte Tonträger den Gold-Status. Im Jahre 2001 kehrte Bukowski nach acht Jahren Abstinenz wieder auf die Konzertbühnen zurück. Sein Buch „Unter bunten Hunden“, eine Autobiographie in Anekdoten, erschien 2013. Immer wieder ist Bukowski in verschiedensten Produktionen present und arbeitet derzeit an einem neuen Studioalbum, das noch im kommenden Jahr erscheinen soll.

 

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Bukowski setzt auf Pro-Ject 

Kaum zu glauben, aber der Weltmarktführer beim Bau von Plattenspielern kommt tatsächlich aus Österreich. Im Jahre 1990 von Heinz Lichtenegger gegründet, baut Pro-Ject heute die komplette Range an Plattenspielern und gehobenen Geräten der High Fidelity. Besonders beliebt dabei sind Verstärker, Wandler und CD-Player im Box-Design, die sich in Bauform und Technik vom Gesamt- und Massenmarkt komplett abheben.

 

 

 

 

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